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LITERATUR
Kurzvorstellungen der Autor*innen von ArtCreation.de
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Lyrik
"Als Dichter bin ich Beobachter der menschlichen Existenz in all seinen charakterlichen und existentiellen Formen und Ausprägungen und gestalte diese durch Form und Sprache, um beim Leser ein Bild wachsen zu lassen."
Roman
"ICH WILL DIE WELT VON MEINEM SCHREIBEN WISSEN LASSEN. Beriet mich mit einem Literaturagenten, schrieb ‚Lechou‘ und – welche Freude! – das Buch erschien 2000 im Principal Verlag, Münster mit richtiger ISBN-Nummer. Ich verkaufte ca. 300 Bücher und war ziemlich schnell aus dem Rennen bei Amazon.  Aber es sprudelte aus mir: Der Rauchtopasring, Die Raben vom Dach, Matisse, Nicht mit den Heringen, dazu ein paar Bücher für meine Enkel, auch ein Kochbuch mit Rezepten unserer Familie. Alle Manuskripte blieben unveröffentlicht. Seit Ende 1997 bin ich Malerin. Übrigens in fast allen meinen Büchern geht es auch ums Malen.
 Noch immer verspüre ich den Drang, meine Gedanken über die Menschen, die Kunst, die Maler, die Autoren zu Papier zu bringen. Bis jetzt sind es Versuche. Aber ... wer weiß, vielleicht packt es mich noch einmal richtig. Ich habe nichts dagegen: SCHREIBEN IST ERFÜLLUNG FÜR MICH."
Lyrik
"Meine Lyrik kreist um die Thematik Schopenhauers "Die Welt als Wille und Vorstellung". Alle Facetten des persönlichen Lebens gestalten den Menschen und sind nur durch diesen selbst und nur aus seiner Sicht so, wie er sie sieht und sehen will. Und ebenso sind Leid, Emotionen, Eindrücke und das Werden und Gehen für  jedem einzelnen Menschen unterschiedlich wahrnehmbar und empfindbar. Meine Lyrik kann nur ansprechen, wenn die Vorstellung des Lesers der des Verfassers nahekommt oder assoziiert und ähnlich bekannt ist, so dass sich ein annähernder Gleichklang zweier Wahrnehmungswelten einstellt."
Kurzgeschichten
"Seit meiner Kindheit bin ich fasziniert von Geschichten aller Art. Egal in welcher Form, ob als Buch, Hörspiel oder Film. Noch heute gibt es für mich nichts Schöneres, als mich in die fiktiven Vorstellungen und Visionen anderer Menschen zu vertiefen (...) Zweifel an dem eigenen Können, zu viele andere Ideen, die Angst nach der ersten Seite gleich wieder aufzugeben. Erst durch einen glücklichen Zufall fand ich einen Zugang zur Welt eigenen Schaffens (...) Ich schreibe nach wie vor um zu unterhalten und selbst wenn sich niemand außer mir selbst für meine Arbeit begeistert, so unterhält sie doch wenigstens mich. Und wenn ich durch mein Wirken Menschen dazu bringen kann freiwillig ein Buch in die Hand zu nehmen und darin zu lesen, habe ich alles erreicht, was ich wollte."
Kurzgeschichten
Die Erzählungen Claus Schierenbecks sind im übertragenen Sinne Zeitdokumente eines Menschen - eine ausgeschnittene und damit bewahrte Zeit.
So fließen neben Alltagserzählungen und Episoden auch Geschichten der Pandemiezeit mit ein, seine Eindrücke und Erlebnisse, die ihn prägten, ihn ohnmächtig werden ließen - verbunden mit der steten Frage nach dem Warum.
Es sind hintergründige Fragestellungen, die ihn bewegen, die in ihm die Frage des Schicksalhaften aufwerfen und das Gefühl eines Ausgeliefertseins.
Ein Zeitzeugnis eines Menschen - gekonnt und salopp formuliert, dass es eine Freude ist, seinen Worten und Erlebnissen zu folgen.
[F. Isenmann]
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